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Hard-Skill

Hard-Skills werden auch als Fachkompetenz bezeichnet

Die Hard-Skills oder auch harten Faktoren bezeichnen berufstypische Qualifikationen und wirken im Zusammenspiel mit den Soft-Skills. Sie ermöglichen es berufstypische Aufgaben (abhängig von der Ausprägung der Fähigkeiten) mehr oder weniger selbstständig, eigenverantwortlich und erfolgreich zu erledigen. Die Grundlage bilden Aus- und Weiterbildung sowie praktische Erfahrungen. Sie sind leichter erfass- und überprüfbar als Soft-Skills. Zur Objektivierung werden sie mithilfe von Arbeitsproben, Referenzen, Leistungstests und Zeugnissen überprüft, wobei die Zuverlässigkeit und Aussagekraft abhängig vom Prüfmittel auch hier unterschiedlich ist. So kommt es oftmals vor, dass (Arbeits-)Zeugnisse nicht der Wahrheit entsprechen (“Zeugnissprache”, nur positive Formulierungen gesetzlich erlaubt) und das belegte Wissen von (Schul-)Zeugnissen im Laufe der Zeit an Relevanz verliert. Daher sind die Soft-Skills der entscheidendere Faktor, denn Weiterbildung ist immer kosteneffizienter als Weiterentwicklung.

Synonyme:
Harte Faktoren, Fachkompetenz, fachliche Kompetenz, fachliche Qualifikation
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