Probezeit – Zeit des Probierens?

Kündigungen in der Probezeit vermeiden

Probezeit, Kündigung: War die Integration, das Onboarding, das Coaching erfolgreich oder ist es nur Schauspielerei? Die Probezeit sollte keine “Zeit des Probierens” sein. Sie soll beiden Seiten helfen, die getroffene Entscheidung bestmöglich zu validieren. Eine häufige Falle hierbei ist die Frage, ob die geplanten Integrationsveränderungen gelungen sind – oder nur gute Schauspielkunst als Qualifikation dahinter steckt. Befreien Sie sich von Unsicherheiten in der Bewertung und erhalten Sie frühzeitig valide Informationen, wo der Hebel anzusetzen ist. ValueProfilePlus beseitigt dank der manipulationssicheren Durchführung letzte Fragezeichen auf der Stirn. Dadurch erhalten Sie treffsicher und wissenschaftlich fundiert ein klares Bild, ob und wie viel Veränderung stattgefunden hat. Auch die Überprüfung, ob es kontraproduktive Ausgleichsbewegungen bei der Integration gegeben hat, hilft den Erfolg zu sichern.

Konsequenzen geplatzter Probezeit

Eine Probezeitkündigung kostet mehr als die meisten denken. Die meisten denken lediglich an die bezahlten Gehälter, was jedoch Selbstbetrug und Schönmalerei ist. Kosten für die Wiederbesetzung werden immer zunehmend einkalkuliert. Entgangene Gewinne, Produktivitätsverluste, Kosten für Kompensationsleistungen (Überstunden) der bestehenden Belegschaft, gesteigerte Fluktuation und Kranken- wie auch Präsenzzeiten übergehen die meisten. Den Imageverlust im Bewerbermarkt und bei Kunden kalkulieren nur die wenigsten. Die neue Person wurde jedoch genau dafür geschaffen. Die negativen Punkte sollen kompensiert werden, es geht darum Gewinne zu erwirtschaften, oder auf welcher Basis wird sonst eine Stelle besetzt? Einschlägige Studien zeigen, dass ein realistischer Betrag für einen „Probezeitplatzer“ beim 1,5- bis 4-fachen eines Jahresgehaltes liegt. Es ist also unternehmenskritisch, dass die Probezeit erfolgreich wird

Schauspieler rechtzeitig erkennen durch Probezeitkontrolle

YEAH! Nach erfolgreicher Personalsuche, einem qualifizierten Auswahlprozess und einem strukturierten Onboarding ist „der Neue“ nun im Unternehmen angekommen. Die gemeinsam definierten Onboarding Maßnahmen sollen seine Soft-Skills anpassen. Etwas mehr „Gas geben“ oder „sich der Geschwindigkeit des Unternehmens anpassen“, „flexibel“ oder „gleich richtig“ arbeiten. Aber auch „aktiv ins Team einbringen“ oder „selbst Probleme lösen“, alles Umstellungen, welche bei jeder Neubesetzung regelmäßig vorkommen. Aber woher wissen Sie, ob das in der Probezeit nicht nur gespielt ist? Wie viele „gute Schauspieler“ haben Sie in Ihrem Umfeld? … und erkennen Sie diese rechtzeitig?

Das Onboarding richtig Lenken

Setzen Sie ValueProfilePlus im Recruiting oder direkt zu Arbeitsbeginn ein und definieren sie klar wohin die Entwicklung im Onboarding gehen soll. Dank der Manipulationssicherheit von ValueProfilePlus können Sie kurz vor Ende der Probezeit eine reliable Kontrolle der Entwicklung durchführen. Das System zeigt Ihnen, welche Veränderungen sich in der Zwischenzeit ergeben haben. Auch wenn Sie keine geplant haben, können Sie prüfen, ob eine kontraproduktive Anpassung stattgefunden hat. So greifen Sie wichtige Punkte auf, bevor es zu spät ist und gehen nach deren Klärung gesichert in die Festanstellung.

Höhere Zufriedenheit beiderseits

Durch die Kontrolle der Probezeit stellen Sie sicher, dass Ihre Entscheidung oder Empfehlung nicht zum Bumerang wird. Bauen Sie zusätzlich zu den bisherigen Methoden auf ValueProfilePlus. Damit bewerten Sie die Probezeit besser und fundiert und kommen somit zu besseren Entscheidungen. Auch für den Mitarbeiter ist dies von Vorteil, denn nur eine passende Rolle kann Erfolg und Zufriedenheit bedeuten. Sie gewinnen dadurch kurz- wie langfristig. TIPP: Lesen Sie in unserem ValueBlog-Beitrag Qualifikation eines Bewerbers über den Unterschied zwischen überfachlichen und fachlichen Qualifikationen.