FAQ – Häufig gestellte Fragen beantwortet

Gerne beantworten wir Ihnen auf dieser Seite Fragen, welche erfahrungsgemäß gestellt werden. Sollten Sie weitere Fragen haben, finden Sie am Ende der Seite ein Formular. Wir freuen uns darauf, Ihnen Antworten geben zu dürfen.

Jeder, der seine Kosten senken, seine Prozesse optimieren, die Besetzungsqualität verbessern, die Fluktuation verringern, die Krankenquote senken und dafür eine praxisbewährte Personal- und Eignungsdiagnostik einsetzen möchte. Unsere Anwender spannen sich vom Einzelberater bis zum Konzern mit fast 150.000 Mitarbeitern. Der Schwerpunkt liegt im Mittelstand (KMUs). Da der Fokus auf der überfachlichen Qualifikation liegt, besteht keine Branchenabhängigkeit. Auch die Hierarchie spielt eine untergeordnete Rolle, denn ob Fach-/Führungskraft oder Unternehmensspitze, jeder ist dann erfolgreich und produktiv, wenn seine Rolle bestmöglich zu ihm passt (und natürlich auch anders herum).

Selbstverständlich! Die notwendigen Gütekriterien werden mit Bestnoten erfüllt. Validierungs- und Reliabilitätsstudien mit sehr großen Stichproben (>6.000) zeigen weit überdurchschnittliche Ergebnisse: Validität = 0.95, Reliabilität > 0.9 nach zehn Wochen. Fordern Sie unser Whitepaper Gütekriterien über das Kontaktformular an, ausführliche Informationen zu den wissenschaftlichen Messdaten und weiteren Qualitätsmerkmalen zu erhalten. Unsere eigene Historie (aus der Personalberatung heraus) lies uns ValueProfilePlus entwickeln. Dabei waren Wissenschaftlichkeit, Manipulationssicherheit und Wirtschaftlichkeit unsere relevantesten Anforderungen.

Unter https://valueprofileplus.de und natürlich gerne auch im direkten Kontakt.

Wenn Sie bereits eine Personal- und Eignungsdiagnostik einsetzen und zu ValueProfilePlus wechseln möchten, bieten wir Ihnen die Übernahme Ihrer Durchführungen des Altsystems an. Hierbei erhalten Sie für jede Durchführung, die Sie nachweislich in den letzten 12 Monaten von einem anderen psychometrischen System gekauft und noch nicht verwendet haben, den Kaufpreis bis zur Hälfte des Preises Ihrer ValueProfilePlus-Flatrate(s) angerechnet. Gerne erstellen wir Ihnen ein individuelles Angebot.

Um die Qualität zu sichern ist Wissen eine entscheidende Komponente. Dieses weisen Sie, nach einer adäquaten Ausbildung, in der Zertifizierung nach - oder arbeiten mit einem Zertifizierten ValueProfiler zusammen. Für den Erwerb von Durchführungen benötigen Sie eine Zertifizierung. Unserem Motto "keep it simple" folgend, ist die Zertifizierung in den ValueProfilePlus-Flatrates enthalten. Außerdem gibt es keine mehrstufigen Zertifizierungen sondern ein kompaktes Qualifizierungsprogramm, welches dank des Aufbaus von ValueProfilePlus und dessen klaren Aussagen in der Eignungsdiagnostik schlank gehalten werden konnte.

Ja. Sie können auch einzelne Durchführungen erwerben. Bitte nehmen Sie hierfür Kontakt mit uns auf.

ValueProfilePlus deckt dank seines modularen Aufbaus den kompletten Personal-Life-Cycle ab. Begonnen vom Employer-Branding, über Recruiting, Onboarding, Team- / Einzelentwicklung, Coaching / Sparing / Mentoring, Change-Management, Fluktuations-Management, BGM/BEM bis hin zur Nachfolge, gibt es jeweils die passenden Methoden und Reports.

Ja. Technisch haben wir das schon vorgesehen. Gerne stimmen wir uns mit Ihrer IT / Entwicklung ab.

Fragen und Antworten

aus dem Chat des Webinars “Eignungsdiagnostik”

Wir danken allen 179 angemeldeten Teilnehmern des Webinars vom 05.11.2019 für das große Interesse! Leider war am Ende des Webinars nicht mehr genügend Zeit, alle Fragen aus dem Chat zu beantworten. Deshalb haben wir die relevantesten hier für Sie zusammengetragen und beantwortet:

Nutzen Sie das Formular weiter unten. Wir antworten gerne!

Sobald Ihnen ein Profil vorliegt, sehen Sie, wie der Proband "tickt". Er wird wertungsfrei dargestellt – so wie er ist. Diese Darstellung nennt sich in der Fachsprache Inventur oder Inventar und ist eine Wortanalogie zwischen Psychologie und Betriebswirtschaft – die Bestandsaufnahme. Anwender, welche bereits Systeme einsetzen, die nicht über diesen Schritt hinausgehen sind es oftmals gewohnt, die im Kopf befindliche(n) Anforderung(en) bei der Interpretation des Profils subjektiv anzuwenden. Dies entspricht jedoch nicht den Gütekriterien, wie wir sie von ValueProfilePlus erwarten.

Um den entscheidenden Sprung von der toolgestützten Personaldiagnostik zur Eignungsdiagnostik zu machen, benötigt man eine methodenkonform erfasste Anforderungsdefinition. Idealerweise erstellen Sie diese mit allen Entscheidungsträgern für die Stelle gemeinsam und erzeugen somit im Vorfeld einen Konsens für die Suche. Dann muss das System automatisiert und ohne Eingriff (objektiv) angeben, wie der Proband und die Anforderungsdefinition zusammenpassen, oder nicht.

Achten Sie also darauf, dass Sie individuelle und auf Ihre Notwendigkeiten abbildbare Anforderungsdefinitionen selbst im System abbilden können.

Nein. Auch wenn der Effekt in der Personalauswahl naturgemäß am höchsten ist, denn man kennt die Bewerber ja meist noch nicht, so spielt die überfachliche Passung immer eine wichtige Rolle. Ziel dabei ist, dass Mensch und Rolle bestmöglich zusammenpassen. Sobald dies erreicht wird, sind Motivation, Einsatz und Erfolg vorprogrammiert.

Betrachtet man die anderen Einsatzfelder wie z.B. die Personalentwicklung mit der Vorstellung, dass auch hier eine "neue Position" von jemanden "besetzt" werden soll, der diese noch nicht inne hat, so kann man auch hier die Parallele zum Recruiting erkennen. Es gibt eine Erwartungshaltung (Anforderungsdefinition) und jemanden, der dieser gerecht werden soll. Nur wird diese Person nicht auf dem freien Markt gesucht, sondern intern gezielt dort hin entwickelt. Dabei stellen sich die gleichen Fragen: Passen der Mensch und die Rolle zusammen? Wie groß sind die Abweichungen? Lassen sich die Unterschiede eliminieren? Wie weit ist der Weg zum Ziel? Andere Beispiele mit diesen Fragen sind Team-Integration und das Change-Management.

Dies hängt vom Prozessschritt ab. Zu Beginn müssen die fachlichen Mindestanforderungen klar erfüllt sein. Davor muss ich mir keine Gedanken um die überfachlichen machen. Sobald die Fachlichkeit soweit klar ist, kann man sie mehr oder weniger abhaken und sich auf die wichtigeren überfachlichen Faktoren konzentrieren, die dann ausschlaggebend sind. Es gibt also eine Verschiebung im Laufe des Prozesses.

Sie kennen diese "Mechanik" wahrscheinlich schon im Ansatz aus Ihrer täglichen Praxis: Sie sichten einen CV und entscheiden anhand des Werdegangs (Ausbildung, Weiterbildung, Erfahrung), ob Sie mehr über den Menschen erfahren möchten. Danach erfolgt lediglich noch die Überprüfung, ob die Aussagen stimmen. In den nächsten Schritten geht es dann um den Menschen: Wie er wahrgenommen wird, ob er zur Suche passt, ob er das Potential hat die Rolle erfolgreich auszufüllen. Bei den Finalisten ist der fachliche Unterschied meist marginal. Da kommt dann der "Nasenfaktor" und das "Bauchgefühl" zur Wirkung.

All zu oft haben wir erlebt, wie der Kopf begründet, was der Bauch entschieden hat. Es werden dann wieder die fachlichen "Fakten" hervorgeholt, die eigentlich zu Beginn des Prozesses erledigt waren. Der Faktor Mensch ist schwerer zu beschreiben und zu begründen. Genau hier liefert Ihnen ValueProfilePlus genauso klare Fakten, wie Sie es aus dem fachlichen und kaufmännischen Bereich gewohnt sind.

Sollten Sie eine strukturierte Bewertung der verschiedenen Faktoren schon vornehmen, ist unsere Empfehlung, neben allen fachlichen Fakten und subjektiven Wahrnehmungen die objektiven Ergebnisse von ValueProfilePlus in Ihr System einzubauen. Gewichten Sie dann die Fachlichkeiten mit einem Schwellwert zu 100% um den nächsten Schritt im Prozess generell freizugeben. Danach, zur Differenzierung, setzen Sie die Fachlichkeit nur noch mit 1/3 und das überfachliche mit 2/3 an (1/3 subjektive Beurteilungen, 1/3 ValueProfilePlus). Damit erhalten Sie einen guten Querschnitt.

Ja. Wir bestehen auf eine Zertifizierung, bevor wir Sie "auf die Probanden loslassen". Die Zertifizierung, wie auch die Ausbildung und Vorbereitung auf diese, ist in der ValueProfilePlus-Flatrate bereits enthalten. So müssen Sie nicht extra für Ihre Weiterbildung bezahlen und schonen Ihr Budget.

Sie bekommen die Zugangsdaten für Ihre Probanden in Ihrem persönlichen ValueProfilePlus-Backoffice bereitgestellt. Diese versenden Sie per E-Mail mit Ihrem eigenen Anschreiben (Employer-Branding) an Ihre Teilnehmer.

Nun geben Sie Ihren Probanden etwas Zeit um die ca. 15 minütige Durchführung zu absolvieren. Alternativ können Sie diese auch in Ihren Räumen machen lassen – jedoch bitte keine Beeinflussung (um die Objektivität zu wahren).

Sobald die Durchführung abgeschlossen ist, berechnet die ValueProfilePlus-KI die Ergebnisse und sendet Ihnen eine E-Mail, dass diese zur Verfügung stehen.

Der ganze Ablauf, ohne die Wartezeit auf den Probanden, dauert nur wenige Minuten.

Generell: JA. Da wir selbst der Systemgeber sind, sind wir auch in der Lage Schnittstellen und Integrationen zu realisieren. Es hängt von Ihrem System und Ihrer Umgebung ab. Bitte melden Sie sich bei uns (service@hr24.expert) und wir stimmen uns gerne mit Ihnen und auch Ihrer IT ab.

Diese Frage bezieht sich wohl auf die in der Live-Demo gezeigten Daten. Diese haben wir für Demozwecke als Kopien echter Kandidaten im System kopiert und anonymisiert.

Sollte die Frage genereller gemeint gewesen sein: Es gibt eine Online-Durchführung, zu der die Bewerber eingeladen werden. Nach dem Login und einer Anleitung sortiert der Kandidat Begriffe. Diese Sortierung ist der Input für die ValueProfilePlus-KI, welche daraus die Ergebnisse berechnet.

Das hängt von mehreren Faktoren ab. Die Abbildung im System nimmt ein eingearbeiteter Anwender in wenigen Minuten vor.

Der größere Aufwand, jedoch dann auch der große Sprung nach vorne im Prozess, ist die Erhebung der Erwartungshaltungen. Viele Führungskräfte (und auch Personaler wie Berater) sind es noch nicht gewohnt, überfachliche Definitionen klar zu formulieren. Den "durchsetzungsstarken Teamplayer" findet man immer noch sehr oft in Stellenausschreibungen. Grund dafür ist, dass es in der Vergangenheit mangels einem einheitlichen Sprachgebrauch, wie ihn die ValueProfilePlus-Wertematrix bietet, schwierig war, konkrete Werte zu definieren und zu kommunizieren.

Wie im praktischen Teil des Webinars gemeinsam mit mehr als 170 angemeldeten Teilnehmern demonstriert, kann man mit der richtigen Methode auch bei so vielen Meinungen innerhalb weniger Minuten zu einem Ergebnis kommen. In der Praxis wird das durch die Diskussionen nicht so schnell gehen. Genau diese Diskussionen sind es jedoch, welche die Qualität erhöhen und Ihre spätere Entscheidung zu einer werden lassen, die diesen Begriff auch verdient hat.

Gehen Sie davon aus, dass Sie für jeden Anforderer (meist die Führungskraft und / oder andere Entscheider im Bewerbungsprozess) ca. eine halbe Stunde benötigen. Diese sparen Sie in den nächsten Schritten mehrfach ein! Im Rahmen der damit einhergehenden Entwicklung der Entscheider verkürzt sich diese Zeit dann erfahrungsgemäß auf ungefähr die Hälfte.

Es gibt generell zwei Ansätze, um die Erwartungshaltung zu erheben:

Zum einen stehen Begriffe und Beschreibungen aus ValueProfilePlus zur Verfügung, über die zertifizierte Personen untereinander sehr effizient und klar kommunizieren können. Diese lernen Sie in der Zertifizierungsvorbereitung.

Zum anderen werden diese Systembegrifflichkeiten für Anforderer wie Führungskräfte vom zertifizierten Anwender übersetzt. Dies ist eine einfache Aufgabe, da er sowohl das System, wie auch seine Anforderer kennt und beide Sprachen spricht.

Wie das einfach funktioniert lernen Sie im Kurs und erhalten auch entsprechende Unterlagen zur Vereinfachung. Eine ideale Kombination ist, wenn Sie auch Ihre Anforderer diesen Trainingsteil absolvieren lassen (ohne gleich eine Zertifizierung machen zu müssen) und sich dann in der "ValueProfilePlus-Sprache" unterhalten können. Das ValueProfilePlus-Backoffice bietet darüber hinaus auch einen Anforderungsgenerator, der Ihnen im Paket zur Verfügung steht.

Ich übersetze mal die Frage, denn es gibt keine Idealantworten in einem kriterienbasierenden System: Wer definiert die Anforderung?

Der Begriff "Idealantwort" dürfte einer normativen Denkweise und einem klassischen Fragebogensystem entspringen. Diese für die Personalarbeit ungeeigneten Methoden (siehe ValueBlog-Beitrag) gibt es in ValueProfilePlus nicht (genau das macht den Unterschied).

Der Weg zum Bestfit ist ein anderer:

Auf der einen Seite hält man die Erwartungshaltung in einer Anforderungsdefinition fest (dies könnte man bezogen auf die Frage großzügig ausgelegt als "Idealergebnis" bezeichnen). Auf der anderen absolviert ein Proband ganz gewöhnlich in rund 15 Minuten seine Durchführung. Dank der klaren Messung im kriterienbasierten System werden Soll- und Ist-Ergebnisse verglichen und ein Übereinstimmungsgrad ermittelt.

Es bestehen also grundlegende Unterschiede, welche auch der Treiber zur Innovation und Entwicklung von ValueProfilePlus waren. Sollten Sie noch ein Verfahren verwenden, welches hier mit "Idealantworten" arbeitet, freuen wir uns darauf, mit Ihnen den nächsten Schritt zu einer professionellen Eignungsdiagnostik zu gehen.

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