Das Gütekriterium Validität

Die Validität eines Testverfahren gibt an, inwieweit der Test das misst, was gemessen werden soll und inwieweit das zu messende Merkmal durch einen Test erfasst werden kann.

Dieses Gütekriterium ist am schwierigsten zu erfüllen. Weiterhin baut die Validität auf der Objektivität und der Reliabilität auf. Eine besonders hohe Validität hat zum Beispiel das Thermometer als Messinstrument für die Temperatur. Merkmale, wie die Temperatur können direkt gemessen werden. Die Psychologie befasst sich jedoch zum Großteil mit Merkmalen, die nicht direkt beobachtbar sind. Diese psychologischen Merkmale werden Konstrukte genannt. Möchte man beispielsweise mit einem Test die Führungskompetenz eines Bewerbers erfassen, so ist diese ebenfalls ein Konstrukt, dass indirekt gemessen werden muss. Durch eine Auswahl von passenden Merkmalen zu der Führungskompetenz ist eine Untersuchung dessen möglich. Aufgrund der Komplexität von psychologischen Konstrukten ist eine hohe Validität bei dieser Art von Tests besonders schwer zu erreichen.

ValueProfilePlus weißt eine sehr hohe Validität von 99,9 Prozent auf. Das bedeutet, dass tatsächlich die Werte, die erfasst werden sollen auch gemessen werden. Diese hohe Validität liegt unter anderem begründet in der Verwendung einer kriterienbasierten Auswertung und der verwendeten Axiologie. Das Testverfahren ValueProfilePlus ist durch diese hohe Gültigkeit sehr zu empfehlen und übertrifft andere Tests daher an Wissenschaftlichkeit.

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