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Das Gütekriterium Validität – Eine Definition

Was ist das Gütekriterium Validität?

Die Validität ist eines der drei klassischen Gütekriterien und zudem auch das wichtigste Gütekriterium. Die Validität eines Testverfahren gibt an, inwieweit der Test das misst, was gemessen werden soll. Darüber hinaus gibt sie an inwieweit ein Test das zu messende Merkmal erfassen kann. Dieses Gütekriterium ist im Rahmen eines Tests am schwierigsten zu erfüllen und baut auf den Gütekriterien der Objektivität und der Reliabilität auf. Eine besonders hohe Validität hat zum Beispiel das Thermometer als Messinstrument für die Temperatur. Merkmale, wie die Temperatur, kann ein Thermometer direkt messen. Die Psychologie befasst sich jedoch zum Großteil mit Merkmalen, die nicht direkt beobachtbar sind. Diese psychologischen Merkmale nennt man Konstrukte. Möchte man beispielsweise mit einem Test die Führungskompetenz eines Bewerbers erfassen, so lässt sich dieses Konstrukt nur indirekt messen. Durch eine Auswahl von passenden Merkmalen zu der Führungskompetenz ist eine Untersuchung dessen möglich. Aufgrund der Komplexität von psychologischen Konstrukten ist eine hohe Validität bei dieser Art von Tests besonders schwer zu erreichen.

Die fünf Arten der Validität

Des Weiteren wird gibt es fünf Arten dieses Gütekriteriums: die Inhaltsvalidität, die Konstruktvalidität, die Kriteriumsvalidität, sowie die interne und die externe Validität. Auf diese Arten gehen wir in diesem Artikel jedoch nur oberflächlich ein. Die Inhaltsvalidität gibt an inwieweit das Konstrukt oder Konzept, das man untersuchen möchte, mit dem Testinstrument übereinstimmt. Die Konstruktvalidität ist dabei eine Vorraussetzung für die Inhaltsvalidität. Sie stellt sicher, dass das theoretische Konstrukt oder Konzept, das man messen möchte, vorher genau definiert wurde. Die Kriteriumsvalidität prüft, ob die Messung einen Zusammenhang mit anderen externen Kriterien aufweist, die nachweislich das Konstrukt messen. Die interne bzw. externe Validität meint die Gültigkeit der Ergebnisse innerhalb einer Untersuchung bzw. in gewissem Maße eine Allgemeingültigkeit, also die mögliche Generalisierung der Untersuchungsergebnisse auf andere vergleichbare Personen, Situationen und Orte.

Wie schlägt sich ValuProfilePlus?

ValueProfilePlus weist eine sehr hohe Validität von 99,9 Prozent auf. Das bedeutet, dass ValueProfilePlus tatsächlich auch die Werte misst, die es erfassen soll. Dieser hohe Wert liegt unter anderem begründet in der Verwendung einer kriterienbasierten Auswertung und der verwendeten Axiologie. Das Testverfahren ValueProfilePlus ist durch diese hohe Gültigkeit sehr zu empfehlen und übertrifft andere Tests daher an Wissenschaftlichkeit.

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