Mindeststandards in der Eignungsdiagnostik

Mindeststandards in der Eignungsdiagnostik

Mindeststandards sind ein wichtiger Teil von Qualitätsstandards und erleichtern das Leben und die Auswahl von Produkten. Bei der Eignungsdiagnostik gibt es leider noch keine Mindeststandards, obwohl das notwendig ist, da immer mehr ungeeignete Produkte auf den Markt kommen.

Laut einer Studie von softgarden.de legen die meisten Bewerber großen Wert auf die Transparenz von Prozessen zur Personalauswahl. Sie möchten wissen, was genau mit den durchgeführten eignungsdiagnostischen Verfahren gemessen wird. Dabei ist die Transparenz Akademikern wichtiger als Nicht-Akademikern. Weiterhin legen diese ebenfalls größeren Wert auf die wissenschaftliche Fundierung der Testverfahren. Insgesamt ist auch mehr als der Hälfte der Bewerber diese Wissenschaftlichkeit bei den Eignungstests wichtig, bis sehr wichtig.

ValueProfilePlus definiert die eigenen Mindeststandards sehr hoch, um die Eignungsdiagnostik abzusichern. Auf der Seite der Probanden liegt eine sehr hohe Erfüllung der Gütekriterien vor. Hierdurch ist die Personaldiagnostik überdurchschnittlich gut abgesichert. Der zusätzliche Baustein, welcher eine Eignungsdiagnostik erst ermöglicht, ist die Anforderungsdefinition. Diese kann in der Praxis dazu nicht so klar geprüft werden. Deshalb ist ein elementarer Baustein für eine hochwertige Eignungsdiagnostik, dass die Anforderung methodenkonform erhoben wird. Hierüber lässt sich dann auch gegenüber den Bewerbern sowie hausintern für andere Prozessbeteiligte oder den Betriebsrat klar darstellen, warum ein Kandidat besser oder weniger gut passt.

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