Gütekriterien und ihr Einsatz bei Tests

Wozu dienen Gütekriterien bei Tests?

Mithilfe der wissenschaftlichen Gütekriterien wird die Qualität der Messung der erhobenen Daten und der Analyse bewertet und sichergestellt.

So kann man ermitteln, ob ein Testverfahren tatsächlich das misst, was gemessen werden soll und wie gut dies untersucht wird. In der Psychologie gibt es drei große Kriterien, an denen man die Güte eines Tests bestimmen kann. Diese Gütekriterien sind die Objektivität, die Reliabilität und die Validität. Alle drei bauen aufeinander auf. Wenn ein Test nicht objektiv ist, kann er auch nicht reliabel sein. Fehlt bei einem Verfahren die Reliabilität, so ist auch die Validität nicht gegeben.

Diese Gütekriterien sind unerlässlich für die Bewertung von Testverfahren. Eine Untersuchung ist nur dann wissenschaftlich wertvoll und bietet die Möglichkeit für zuverlässige Schlussfolgerungen, wenn alle Gütekriterien gegeben sind. Somit bilden sie die Grundlage für die Verwendbarkeit von Testverfahren.

Wie schlägt sich ValueProfilePlus?

ValueProfilePlus weist sowohl eine sehr hohe Validität, Reliabilität, als auch eine 100 prozentige Objektivität auf. Demzufolge erfüllt es die wissenschaftlichen Gütekriterien auf dem höchsten Niveau. Insbesondere im Vergleich zu anderen eignungsdiagnostischen Verfahren und Methoden bietet ValueProfilePlus eine zuverlässige, genaue, objektive und gültige Einschätzung von Bewerbern, welche sehr viel effizienter zur Personalauswahl eingesetzt werden kann, als eine unwissenschaftliche Beurteilung der Kandidaten.

Lesen Sie unsere ausführlicheren Artikel zu den Gütekriterien Validität, Reliabilität und Objektivität in unserem Blog.

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